Sonstige Vertragsbestandteile

Ver­trags­garantien sind weniger wichtige Bedin­gun­gen und nicht grundle­gend für die Vere­in­barung. Sie kön­nen einen Ver­trag nicht kündi­gen, wenn die Garantien nicht erfüllt wer­den, sie kön­nen jedoch möglicher­weise Schaden­er­satz für ent­standene Ver­luste ver­lan­gen. Ein mündlicher Ver­trag kann auch als Parolver­trag oder mündlicher Ver­trag beze­ich­net wer­den, wobei “ver­bal” bedeutet er “gesprochen” und nicht “in Worten”, eine etablierte Ver­wen­dung in britis­chem Englisch in Bezug auf Verträge und Vereinbarungen[50] und all­ge­mein, wenn auch im amerikanis­chen Englisch als “locker” abgekürzt. [51] Sobald Sie einen Ver­trag unter­schrieben haben, kön­nen Sie möglicher­weise nicht aus diesem Ver­trag her­auskom­men, ohne die andere Partei für ihre echten Ver­luste und Aus­gaben zu entschädi­gen. Eine Entschädi­gung gegenüber der anderen Partei kön­nte zusät­zliche Gericht­skosten bein­hal­ten, wenn die andere Partei ihre Klage gegen Sie vor Gericht bringt. Einige Verträge kön­nen es Ihnen ermöglichen, vorzeitig zu kündi­gen, mit oder ohne Entschädi­gung an die andere Partei zahlen zu müssen. Sie soll­ten Rechts­ber­atung ein­holen, wenn Sie eine Opt-out-Klausel aufnehmen möchten. Ein Konzept des englis­chen Com­mon Law, die Berück­sich­ti­gung ist für ein­fache Verträge erforder­lich, aber nicht für Son­derverträge (Verträge durch Dies). Das Gericht in Cur­rie v Misa [23] erk­lärte die Über­legung zu einem “Recht, Zin­sen, Gewinn, Nutzen oder Nach­sicht, Schaden, Ver­lust, Ver­ant­wor­tung”. Daher ist die Über­legung eine Ver­heißung von etwas Wertvollem, das ein Promis­sor im Aus­tausch gegen etwas wertvolles gegeben hat, das von einem Ver­sprechen gegeben wird; und in der Regel ist das Ding des Wertes Waren, Geld oder eine Handlung.

Hand­lungsnach­weise, wie etwa ein Erwach­sener, der ver­spricht, auf das Rauchen zu verzichten, ist nur dann voll­streck­bar, wenn man damit ein geset­zliches Recht aufgibt. [24] [25] [26] In Dun­lop v. Sel­f­ridge über­nahm Lord Dunedin Pol­lacks Meta­pher von Kauf und Verkauf[ Klärung, die notwendig war, um die Über­legung zu erk­lären. Er nan­nte die Über­legung “den Preis, für den das Ver­sprechen des anderen gekauft wird”. [27] Ein­seitig und bilat­eral beschreiben zwei Arten von Verträ­gen: Obwohl die Europäis­che Union grund­sät­zlich eine Wirtschafts­ge­mein­schaft mit einer Reihe von Han­del­sregeln ist, gibt es kein über­greifendes “EU-Vertragsrecht”. 1993 erar­beit­ete Har­vey McGre­gor, ein britis­cher Recht­san­walt und Akademiker, einen “Con­tract Code” unter der Schirmherrschaft der Eng­lish and Scot­tish Law Com­mis­sions, der ein Vorschlag war, die Ver­trags­ge­setze Eng­lands und Schot­t­lands zu ver­schlüs­seln und zu kod­i­fizieren. Dieses Doku­ment wurde als möglicher “Ver­tragskodex für Europa” ange­boten, aber die Span­nun­gen zwis­chen englis­chen und deutschen Juris­ten führten dazu, dass dieser Vorschlag bisher gescheit­ert ist. [152] a) Der Ver­trag sieht aus­drück­lich vor, dass er oder der Def­i­n­i­tion­s­ab­schnitt den Parteien eine genaue Erläuterung der Kon­tak­tbe­din­gun­gen ermöglicht.